Hallo Frau Stoverock,

mit großer Freude und einem herzlichen "Danke schön" ist am letzten Mittwoch Ihr Geschenk bei den Ladybugs angenommen worden. 

Ihre einfühlsamen Worte in Ihrem Brief und die liebevolle Geste hat die Mädels sehr gerührt.

Natürlich dürfte dann der Sekt vor dem Training nicht fehlen, so ging das Paddeln wie von selbst und Hagen war erfreut über die Ruhe im Boot.

Vielen Dank!

Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen.

Mit herzlichsten Grüßen

 

Ihre Anke Appelbaum

 


 

 

 

Einfach mal „Danke“ sagen …..

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins Klinikum St. Marien-Hospital Lünen e.V.,

wir, die Teilnehmer(innen) des Resilienz-Seminares Gruppe A, möchten uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass Sie uns dieses Seminar ermöglicht haben !

„Der Förderverein schenkt Widerstandskraft“ – so war die Einladung zum Seminar überschrieben. Wir denken, dass wir zusammen, aber auch jeder für sich, Schritte in diese Richtung gehen konnten. Dabei hat uns unsere Psychotherapeutin Frau Helga Huken-Krause in wunderbarer Weise angeleitet und unterstützt.

Wir alle hoffen, dass wir von den gemeinsamen Stunden noch lange zehren können, und uns das Erlernte und Erkannte sowohl im beruflichen wie auch im privaten Alltag weiter trägt, und dass wir fähig sind, es uns zu erhalten und umzusetzen.

Unser Dank geht auch an Frau Hiltrud Lohmann, Leitung der Innerbetrieblichen Fortbildung, für Ihre freundliche und kompetente Begleitung.

Wir können uns denken, dass solche Veranstaltungen – begleitet von einer Fachfrau und auch durch die Freistellung der Teilnehmer vom Dienst – hohe Kosten verursachen. An dieser Stelle gilt unser Dank neben dem Förderverein auch der Betriebsleitung. Wir wären außerordentlich dankbar, wenn der Förderverein und das St. Marien-Hospital auch in Zukunft solche oder ähnliche Veranstaltungen anbieten und unterstützen würde. Unsere Seminargruppe zum Beispiel hat den großen Wunsch, sich Ende des Jahres 2016 noch einmal mit Frau Huken-Krause und Frau Lohmann zu treffen, um Bilanz zu ziehen, sich neue Widerstandskraft zu holen und das erworbene Wissen zu vertiefen. Wir würden uns freuen, wenn uns das ermöglicht würde.

Wir sagen nochmals vielen Dank ! Wir glauben, dass in diesem Fall sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von den ausgewählten Angeboten des Fördervereins profitieren !

 

Mit freundlichen und widerstandsfähigeren Grüßen von allen Teilnehmern des Resilienz-Seminares Gruppe A 

 

 „Danke für Aktionsmenü`s zur gesunden Ernährung“
(Geschenk an die Mitarbeiter/innen des Klinikums anlässlich des 150-jährigen Jubiläums)

 

vielen Dank an den Förderverein für die Sonderaktion heute in der Cafeteria.
Das war wirklich etwas besonders und geschmacklich großartig.
Die Cafeteria platzte aus allen Nähten und der einheitliche Tenor war.
"LECKER!"

Beste Grüße
R.P. IT Abteilung                 22.10.2015

 

 

ich möchte da mal was los werden – DANKE!
Es ist eine wirklich schöne Geste, die der Förderverein den Mitarbeitern des SMD da zuteil werden lässt.
So kann sich jeder Mitarbeiter zumindest einmal in der Woche ein gesundes Essen leisten.
Verdient haben es ja alle, aber möglich ist es ansonsten leider bestimmt nicht grundsätzlich jedem, was Leckeres in der Kantine zu essen.
Durch diese tolle Aktion ist da Abhilfe geschaffen worden, es wäre toll, wenn diese Aktion ein Dauerbrenner werden könnte.

LG,   T.S. Med.-Controlling        3.11.2015

 

Betreff: AW: Aktionsmenü zur gesunden Ernährung am Donnerstag, 05.11.2015
inzwischen waren wir mit einigen Kolleginnen aus dem Rechnungswesen bereits zum 3. Aktionsmenü in der Cafeteria.
Da wir hier aus unserem Büro ansonsten nie zum Mittagessen gehen, nahmen wir dieses großzügige Angebot zum Anlass, gemeinsam über diese äußerst kreativ zubereiteten und wohlschmeckenden Menüs zu staunen und diese zu genießen!
Immer wieder kam zwischendurch auch das Gespräch in Richtung „Dankeschön“.
Wir – und ich denke, dass ich hier für alle Nutznießer spreche – nehmen diese Aktion in keiner Weise für eine Selbstverständlichkeit.
Das Essen ist wirklich ein purer Genuss und wir verbinden damit auch das persönliche Gespräch im Kollegenkreis.
Bitte leite ein „Herzliches Dankeschön“ für diese geniale Aktion – über die wir uns immer wieder sehr freuen - an den Förderverein weiter 

Mit freundlichen Grüßen
I.P. Rechnungswesen    5.11.2015

 

 

Wir möchten uns beim Förderverein ganz herzlich für das Aktionsmenü „gesundes Essen“ am Donnerstag bedanken!
Die Idee, den Anreiz durch den Preis zu setzen finden wir gut.
Das Essen war außerdem sehr lecker und geschmackvoll angerichtet. Die Informationen zu den einzelnen Menüs im Intranet haben das Bewusstsein für die Nahrungsmittel zusätzlich erhöht. 

Mit freundlichen Grüßen,
das gesamte Endoskopieteam.        16.11.2015

 

 

Aus der Technischen Abteilung 19.11.2015

Schön, dass ich Sie treffe, wollte mich ganz herzlich beim Förderverein für diese hervorragende Aktion bedanken, das war ja nicht nur gesund, sondern hat sehr gut geschmeckt. Wird das noch einmal fortgesetzt?

NN technische Abteilung

 

 

Danke für das „Kosmetikseminar für Krebspatientinnen“ am 12.10.2015 

 Gabriele D

Hiermit möchte ich mich für das Schminkseminar am 12.10.2015 im St.-Marienhospital noch mal herzlich bedanken. Es war sehr informativ und supertoll.

Vielen Dank!

 

  Angelika E

Als Krebspatientin (Lungentumor) habe ich an dem Kosmetikkurs im SMH Lünen im Oktober 2015 teilgenommen. Da zurzeit jeden Tag etwas Neues auf mich zukommt, hat mir der Besuch des Kurses viele wertvolle Tipps im Umgang mit der Krankheit gegeben und viel Mut gemacht.

Auch andere Patientinnen sollten in Zukunft davon profitieren können.

 

 Ulrike J

Liebe Schwester Margarete,

im Sommer 2015 habe ich am Seminar „look good – feel better“ der DKMS Life teilgenommen. Dieses Seminar hat mir sehr gut gefallen und ich möchte, das dieses Seminar auch weiterhin für Krebspatientinnen stattfindet bzw. angeboten wird.

Mit lieben Grüßen auch – auch an die Station A4

 

 Susanne F-S:

Sehr geehrte Frau Markefka,

am 13.10.2015 hatte ich das Vergnügen, am Kosmetikkurs der DKMS in Ihrem Hause teilnehmen zu dürfen.

Tja, was soll ich sagen? Ein Vergnügen war es wirklich!

In geselliger Runde mit anderen von Krebs betroffenen Frauen zusammen zu sein, verwöhnt zu werden mit Kaffee und Keksen, nette Gespräche zu führen, das tat einfach nur gut.

Der Clou war jedoch das Seminar selbst: Eine sehr kompetente, nette und einfühlsame Seminarleiterin (leider habe ich den Namen vergessen), die uns enorm viele Tipps gegeben und uns so manches Mal zum Lachen gebracht hat. Gefreut haben wir uns alle auch über die reichhaltig mit Kosmetik-Utensilien ausgestattete Tasche, die wir behalten durften. Enorm!

Bisher hatte ich mit Schminken nicht allzu viel am Hut, aber nun statte ich mich doch das eine oder andere Mal mit „Kriegsbemalung“ aus. Ich muss ja nicht schon aus der Entfernung auf andere wie „der Tod auf Latschen“ wirken. Auch für den Moment, in dem die letzte Wimper fiel, fühlte ich mich durch das Seminar gut gewappnet.

Ich gehe fest davon aus, dass durch diese Art der Patientenbetreuung/-stärkung so manche Träne meiner Mitstreiterinnen nicht geweint wurde. Bei mir war es jedenfalls so.

Vielen Dank der DKMS für diese Seminare.! Ein besonderer Dank natürlich für Ihr Engagement, liebe Frau Markefka, dass diese in Lünen stattfinden können. Ich hoffe, dass das Marien-Hospital nicht müde wird, eine so gute Sache auch weiterhin zu unterstützen und danke dafür schon einmal ganz herzlich im Voraus!

Mit den besten Wünschen…..

Ihre Susanne F-S 

 

Frau Gabi U.

Liebe Frau  Breuer!

Vor einiger Zeit hatte ich das Glück, dank Ihrer Empfehlung an einem Kosmetikseminar der DKMS Life teilnehmen zu dürfen.

Dafür möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Organisiert wurde der Kurs von Frau Markefka, auch ihr gilt mein herzlicher Dank.

Mit gemischten Gefühlen und leichten „Berührungsängsten“ bin ich zum Treffpunkt und wurde dort bereits von Frau Markefka freundlich empfangen.

Die Teilnehmerinnen waren eine bunte Mischung. Einige hatten die Chemo schon fast hinter sich, andere waren mittendrin oder durchlebten die Behandlung bereits zum zweiten Mal. Eine Dame stand kurz vor Beginn der Behandlung.

Zunächst waren alle Teilnehmerinnen etwas gehemmt und abwartend. Doch dank der sehr souveränen Art der extra aus Köln angereisten Seminarleiterin änderte sich die Stimmung im Nu.

Es war für alle Frauen eine echte Wohltat, offen und ohne Scham über ihre Probleme sprechen zu können. Perücken wurden abgenommen und jede Teilnehmerin hatte die Möglichkeit, sich zu ihren individuellen Schminkwunschtipps zu äußern. Z.B. fehlende Wimpern, Augenbrauen oder Allergien im Gesicht aufgrund der starken Medikamente.

Mit einer netten Portion „kölschem Witz“ wurde jede Teilnehmerin bestens beraten und es gab zudem super Tipps für alternative Kopfbedeckungen.

Ein besonderer Dank sollte auch den Sponsoren dieses Kosmetikseminars gelten. Dank dieser Kosmetikfirmen erhielt jede Dame eine große Überraschungstasche mit wirklich tollen und wertvollen Pflegeprodukten. Vom Abschminken, Pflegen bis hin zum dezenten Make Up, alle notwendigen Produkte befanden sich in dieser „Zaubertasche“!

Am Ende des Nachmittags waren alle Frauen begeistert wie es möglich ist, trotz dieser schweren und belastenden Krankheit doch so frisch aussehen zu können. Den Tipps der Kosmetikerin und der tollen Produkte sei Dank!!!

Früher habe ich schon mal an einem „normalen“ Schminkkurs teilgenommen, doch dieser Kurs war ganz besonders und ich glaube, er verhilft vielen Frauen zu mehr Selbstvertrauen und Lebensqualität in der schweren Therapiezeit.

Unter den Teilnehmerinnen war eine Dame, die zum 80sten Geburtstag ihrer Mutter fuhr und erst skeptisch und nachher glücklich und freudig über den Erfolg eine Art Vorfreude auf die Feier zeigte. Die junge türkische Frau, die gedankenverloren in den Spiegel lächelte und sichtlich zufrieden mit ihrem Äußeren war. Eine ältere gepflegte Dame, die kurz vor Beginn der Behandlung stand und der vielleicht ein wenig Besorgnis genommen werden konnte.

Eine andere Patientin mit extremem Hautausschlag war total verändert und sehr erfreut, dass sie „gewappnet“ ist für die restliche Zeit der Chemo.

Brustkrebs betrifft alle Frauen aller Schichten der Gesellschaft, unterschiedlichen Alters. Gemein ist jedoch fast allen Frauen, dass das äußere Erscheinungsbild sehr mitentscheidend ist für das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl.

Traue ich mich den Kontakt zur Außenwelt zu halten? Ziehe ich mich zurück?

Allen, die krebskranken Frauen die Teilnahme an diesem t ollen Projekt ermöglichen, sei ganz herzlich gedankt!!

Seien es die freiwilligen Kosmetikseminarleiterinnen, die Ärzte und Schwestern des veranstaltenden Krankenhauses oder die zahlreichen Sponsoren.

Es ist eine wirklich sinnvolle „Begleittherapie“!!

Look good – feel good!!!!

Zu meiner Person. Ich bin 52 Jahre alt, Diplom Kaufmann, verheiratet und habe zwei Kinder, 15 und 17 Jahre alt. Meine Tochter hat mich zuhause mit den Worten empfangen: „Mama, du siehst toll aus!“ – Balsam für die Seele. Ich schminke mich jetzt nicht jeden Tag komplett, doch wenn, dann fühle ich mich selbstsicherer und glaube, man sieht mir meine Krankheit nicht sofort an. Keine mitfühlenden Blicke.

Normalität ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Therapie.

Es gibt nicht nur gute Tage, doch man kann sich gutes Aussehen teilweise „erzaubern“, diese Erkenntnis haben alle Teilnehmerinnen sicherlich verinnerlicht.

Herzlichen Dank!

Gabi U.

 

Kosmetikseminar für Krebspatientinnen“ am 02.02.2016

 

Dankschreiben vom 16.02.2016


Sehr geehrte Damen und Herren,
 

am 02.02.2016 bekamen wir die Möglichkeit im St.-Marien-Hospital Lünen an einem Kosmetikseminar teilzunehmen.

Es war eine nette, fröhliche Runde. Die Kosmetikerin konnte uns viele Tipps und Tricks vermitteln und leitete uns gut an .

Wir waren alle überrascht, wie gut wir uns danach schminken konnten.

Die Kosmetikprodukte die wir geschenkt bekommen haben, waren einfach nur gut. Danke.

Außerdem ein großes Dankeschön an alle, die sich für uns Krebspatienten einsetzen.

 

Mit freundlichem Gruß

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Förderverein des St.-Marien-Hospitals

 

 

 

Danke von den Ladybugs

 

 

Datum:

 

 

Sat, 2 Jul 2016 12:41:27 +0200

Von:

Anke Appelbaum

An:

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Hallo Frau Stoverock,

 

mit großer Freude und einem herzlichen "Danke schön" ist am letzten Mittwoch Ihr Geschenk bei den Ladybugs angenommen worden. 

Ihre einfühlsamen Worte in Ihrem Brief und die liebevolle Geste hat die Mädels sehr gerührt.

Natürlich dürfte dann der Sekt vor dem Training nicht fehlen, so ging das Paddeln wie von selbst und Hagen war erfreut über die Ruhe im Boot.

Vielen Dank!

 

Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen.

 

Mit herzlichsten Grüßen

 

Ihre Anke Appelbaum

 

 

 

Gesendet: Mittwoch, 1. Juni 2016 11:59

An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Betreff: Resilienz-Seminar Gruppe A

 

Einfach mal „Danke“ sagen …..

 

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins Klinikum St. Marien-Hospital Lünen e.V.,

 

wir, die Teilnehmer(innen) des Resilienz-Seminares Gruppe A, möchten uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass Sie uns dieses Seminar ermöglicht haben !

 

„Der Förderverein schenkt Widerstandskraft“ – so war die Einladung zum Seminar überschrieben. Wir denken, dass wir zusammen, aber auch jeder für sich, Schritte in diese Richtung gehen konnten. Dabei hat uns unsere Psychotherapeutin Frau Helga Huken-Krause in wunderbarer Weise angeleitet und unterstützt.

Wir alle hoffen, dass wir von den gemeinsamen Stunden noch lange zehren können, und uns das Erlernte und Erkannte sowohl im beruflichen wie auch im privaten Alltag weiter trägt, und dass wir fähig sind, es uns zu erhalten und umzusetzen.

Unser Dank geht auch an Frau Hiltrud Lohmann, Leitung der Innerbetrieblichen Fortbildung, für Ihre freundliche und kompetente Begleitung.

 

Wir können uns denken, dass solche Veranstaltungen – begleitet von einer Fachfrau und auch durch die Freistellung der Teilnehmer vom Dienst – hohe Kosten verursachen. An dieser Stelle gilt unser Dank neben dem Förderverein auch der Betriebsleitung. Wir wären außerordentlich dankbar, wenn der Förderverein und das St. Marien-Hospital auch in Zukunft solche oder ähnliche Veranstaltungen anbieten und unterstützen würde. Unsere Seminargruppe zum Beispiel hat den großen Wunsch, sich Ende des Jahres 2016 noch einmal mit Frau Huken-Krause und Frau Lohmann zu treffen, um Bilanz zu ziehen, sich neue Widerstandskraft zu holen und das erworbene Wissen zu vertiefen. Wir würden uns freuen, wenn uns das ermöglicht würde.

Wir sagen nochmals vielen Dank ! Wir glauben, dass in diesem Fall sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von den ausgewählten Angeboten des Fördervereins profitieren !

 

Mit freundlichen und widerstandsfähigeren Grüßen von allen Teilnehmern des

 

Resilienz-Seminares Gruppe A

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank des Resilienz-Seminares Gruppe B