Wir sagen „Danke“

Über Herrn Fred Leicht von Jasmin Isic

Hallo Fred,

wie versprochen sende ich dir einige Informationen zum Querbettsessel sowie zwei Fotos dazu.

Ich würde mich freuen, wenn du Frau Stoverock und dem Förderverein die Nachricht übermittelst, dass wir uns über das Querbettsessel sehr gefreut haben.

Dieser wird beinah tgl. mehrmals eingesetzt, so dass wir uns entschieden haben einen weiteren Antrag zum Querbettsessel beim Förderverein zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Jasmin Isic Bachelor of Arts (B. A.)Standortübergreifende Bereichsleitung Intensiv Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH St.-Marien-Hospital Altstadtstr. 23    44534 Lünen

 

Lünen, den 04.08.2020

Information über den geförderten Film zum Thema Reanimation

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen für die wunderbare Möglichkeit den Ablauf einer Basisreanimation in einem Film darzustellen, bedanken und Ihnen von den vielen interessanten Begebenheiten in dem Rahmen der Organisation und der Durchführung des Drehs berichten.

Simone Oelschläger

Siehe auch Bericht unter Projekten

 

Danke der Ladybugs für die Unterstützung zum neuen Drachenboot

Hallo Frau Stoverock, 

wir können es kaum glauben aber unser neues Drachenboot ist da!

Letzte Woche Freitag wurde es aus der Werft abgeholt und am 2.08.2020 haben wir es mit einer Corona bedingten kleinen Feier, das erste Mal zu Wasser gelassen. (wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr eine etwas größere Taufe mit Gästen abhalten können).

Ich kann sicher für alle Ladybugs sprechen, das war DER Höhepunkt des Jahres.

Wir möchten uns nochmals bei Ihnen für die Unterstützung bedanken und schicken Ihnen ein Foto des schönsten Drachenbootes im ganzen Ruhrgebiet.

Herzliche Grüße

Andrea Jaschinski 

 

Lünen, den 14.04.2020

Sehr geehrte Damen und Herren, 

sehr geehrter Herr Telgmann!

wir haben am 08.04.2020 vom Förderverein unseres Hauses ein Osterpräsent bekommen. 
Jeder von uns hatte ein kleines Tütchen mit 5 enorm leckeren Pralinés. Irgendwie waren alle Tütchen ganz unterschiedlich, sehr schön anzuschauen und der Inhalt war einfach köstlich.

Vielen Dank, dass Sie diese Aktion mit der Vorsitzenden des Fördervereins Frau Stoverock organisiert und umgesetzt haben, vielen Dank für das zusätzliche Praliné, das wir alle durch Ihre Unterstützung erhalten haben.

In den aktuellen Zeiten sind solche kleinen Zeichen einer Wertschätzung und Unterstützung für das Team enorm wichtig. Glücklicherweise sind die Verhältnisse in Deutschland nicht so schlimm wie in anderen europäischen Ländern oder wie in den USA. Aber auch wir merken, dass der Druck immer größer wird, die Betreuung der Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung ist enorm aufwändig.

Nochmals vielen Dank und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. B. Lenfers 
Leiter Corona-Koordinationsstab

 

Schminkkurs 13.08.2019

Vielen lieben Dank für den kurzweiligen Nachmiitag, der für mich mehr war als nur ein Schminkkurs.

Der Austausch tat gut; auch habe ich in viele hoffnungsvolle Gesichte gesehen.

Das Treffen machte mir Mut und gab mir Kraft.

Dank an: Förderverein St.-Marien-Hospital Lünen
DKMS
und
Frau Markefka
für die gute Betreuung
--> I.E.Berger,Lünen <--

 

Hallo Frau Plaga, liebe Mitglieder des Fördervereins,

vielen Dank für die 100€ die wir für die „Chemomützen“ erhalten haben. Die Mützen werden von Schülern der Näh-AG des Gymnasiums Bergkamen genäht. Die Lehrerin, die auf meinen Vorschlag (Mützen zu nähen) sofort eingegangen ist heißt Anna Niggemeier. Sie kauft die speziellen Jersey-Stoffe im Internet. Die Schüler haben erst Herzkissen für uns an einem Projekttag genäht, die ich dann in der Schule abgeholt habe. (Herzkissen bekommen wir seit Jahren von den Quiltern der Mariengemeinde oder von Herzkissen eV in Dortmund.)

Die Patientinnen freuen sich wirklich sehr, wenn sie eine Mütze geschenkt bekommen. Verschenkt werden die Mützen von Frau Markefka und von mir. Ich freue mich immer, wenn ich eine Frau in der Chemoambulanz mit einer „unserer“ Mützen sehe. Durch die schwere Erkrankung haben die Patientinnen auch häufig mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Da ist so eine schöne Mütze ein tolles Geschenk der Klinik. Herzlichen Dank

Sabine Breuer

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

zum ersten Mal erlebten wir einen Tag im Kloster Vinnenberg.
Der Tag war perfekt für eine erholsame Auszeit vom beruflichen Alltag.

Er war erfüllt mit guten Gesprächen und Gedanken. Nicht zu vergessen den
schönen Wortgottesdienst, geleitet von Herrn Dr. Opgen-Rhein und
Fr. Oestermann.

Es war ein entspanntes Miteinander. Persönliche Probleme im Berufsalltag
konnten erarbeitet und verarbeitet werden.

Ein großes Dankeschön dafür, dass uns dieser Tag ermöglicht wurde.

Das Angebot möchten wir sehr gerne nochmals wahrnehmen.

Mitfreundlichen Grüßen

Sigrid Göhe
Gabriele Schiarge

Danke für den Segen.
Pertra Werner-Albrecht

 

Hier: 5-tägiges spirituelles Angebot auf Wangerooge

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen e.V.,

wir, die Teilnehmerinnen des spirituellen Angebotes „Sehnsucht nach dem me(hr) am Meer“ auf der insel Wangerooge, möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie diese Fahrt nach Wangerooge bezuschusst haben!

Wir haben aus dieser Zeit auf der Insel sehr profitiert. Unter der sehr einfühlsamen und kreativen Leitung von Doro Hassels konnten wir uns in unsererUnterschiedlichkeit sehr gut begegnen. Wir fassten rasch Vertrauen zu einander und haben die Zeiten der Besinnung auf sich selbst und des Austausches untereinander intensiv genutzt. Wir haben neue ideen entwickelt, Kraft gesammelt für unseren Alltag und neue persönliche Ziele entwickelt. Wir sind nun seit 3 Wochen wieder an unseren Arbeitsplätzen und spüren, dass die Zeit des „me(hr) am Meer* nachklingt. Wir sind weiterhin miteinander in einer guten Verbindung und erinnern uns gerne an die vielen Impulse, die wir auf Wangerooge bekommen haben. Uns wird das Erlernte uncl Erkannte sowohl im beruflichen wie auch im privaten Alltag weiter tragen und im Bewusstsein bleiben. Unser Dank geht auch an Frau Doro Hassels, Klinikseelsorgerin, die uns in wunderbarer Weise angeleitet und begleitet hat.

Wir sagen nochmals vielen Dank!

 Mit freundlichen und widerstandsfähigeren Grüßen von allen Teilnehmern des spirituellen Seminares „Sehnsucht nach dem me(h)r am Meer" auf Wangerooge

Margret Bäumer, Christiane Bohr-Kassegger, Carola Ebert, Judith Engel, Sabine

Junker, Maria Kreuzer, Steffi Neuhaus, Ursula Neuhaus, Petra Rengshausen,

Karin Sawitzki und Andrea Weckermann

Telefonat mit Frau Karin S.am 27.11.2017

Frau S bedankt sich telefonisch im Namen aller Teilnehmer des Kurses „Sprung in die Lebendigkeit“ am 23.11.2017. Alle haben dieses Seminar als ein gelungenes Geschenk des Fördervereins zum 150-jährigen Jubiläum im Jahr 2015 erlebt. Sie lobt außerdem die Auswahl der Kursleitung und deren kompetente Durchführung des Seminars.

Teilnehmer aus allen Bereichen des Klinikums konnten jeweils viel für sich persönlich mitnehmen. Ebenso interessant war, dass ich Kolleginnen und Kollegen aus völlig unterschiedlichen Abteilungen des Klinikums neu kennen gelernt habe. „Es war ein sehr langer Tag, den ich zunächst gescheut habe, aber es war insgesamt etwas ganz Tolles“!

 

M.-L.St.

 

Ulrike J

Liebe Schwester Margarete,

im Sommer 2015 habe ich am Seminar „look good – feel better“

der DKMS Life teilgenommen. Dieses Seminar hat mir sehr gut gefallen

und ich möchte, dass dieses Seminar auch weiterhin für

Krebspatientinnen stattfindet bzw. angeboten wird.

 

 

Angelika E

Als Krebspatientin (Lungentumor) habe ich an dem Kosmetikkurs im

SMH Lünen im Oktober 2015 teilgenommen. Da zurzeit jeden Tag etwas

Neues auf mich zukommt, hat mir der Besuch des Kurses viele wertvolle

Tipps im Umgang mit der Krankheit gegeben und viel Mut gemacht.

Auch andere Patientinnen sollten in Zukunft davon profitieren können.

 

Hallo Frau Stoverock,

mit großer Freude und einem herzlichen "Danke schön" ist am letzten Mittwoch Ihr Geschenk bei den Ladybugs angenommen worden. 

Ihre einfühlsamen Worte in Ihrem Brief und die liebevolle Geste hat die Mädels sehr gerührt.

Natürlich dürfte dann der Sekt vor dem Training nicht fehlen, so ging das Paddeln wie von selbst und Hagen war erfreut über die Ruhe im Boot.

Vielen Dank!

Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen.

Mit herzlichsten Grüßen

Ihre Anke Appelbaum

 

Einfach mal „Danke“ sagen …..

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins Klinikum St. Marien-Hospital Lünen e.V.,

wir, die Teilnehmer(innen) des Resilienz-Seminares Gruppe A, möchten uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass Sie uns dieses Seminar ermöglicht haben !

„Der Förderverein schenkt Widerstandskraft“ – so war die Einladung zum Seminar überschrieben. Wir denken, dass wir zusammen, aber auch jeder für sich, Schritte in diese Richtung gehen konnten. Dabei hat uns unsere Psychotherapeutin Frau Helga Huken-Krause in wunderbarer Weise angeleitet und unterstützt.

Wir alle hoffen, dass wir von den gemeinsamen Stunden noch lange zehren können, und uns das Erlernte und Erkannte sowohl im beruflichen wie auch im privaten Alltag weiter trägt, und dass wir fähig sind, es uns zu erhalten und umzusetzen.

Unser Dank geht auch an Frau Hiltrud Lohmann, Leitung der Innerbetrieblichen Fortbildung, für Ihre freundliche und kompetente Begleitung.

Wir können uns denken, dass solche Veranstaltungen – begleitet von einer Fachfrau und auch durch die Freistellung der Teilnehmer vom Dienst – hohe Kosten verursachen. An dieser Stelle gilt unser Dank neben dem Förderverein auch der Betriebsleitung. Wir wären außerordentlich dankbar, wenn der Förderverein und das St. Marien-Hospital auch in Zukunft solche oder ähnliche Veranstaltungen anbieten und unterstützen würde. Unsere Seminargruppe zum Beispiel hat den großen Wunsch, sich Ende des Jahres 2016 noch einmal mit Frau Huken-Krause und Frau Lohmann zu treffen, um Bilanz zu ziehen, sich neue Widerstandskraft zu holen und das erworbene Wissen zu vertiefen. Wir würden uns freuen, wenn uns das ermöglicht würde.

Wir sagen nochmals vielen Dank ! Wir glauben, dass in diesem Fall sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von den ausgewählten Angeboten des Fördervereins profitieren !

 

Mit freundlichen und widerstandsfähigeren Grüßen von allen Teilnehmern des Resilienz-Seminares Gruppe A 

 

 „Danke für Aktionsmenü`s zur gesunden Ernährung“
(Geschenk an die Mitarbeiter/innen des Klinikums anlässlich des 150-jährigen Jubiläums)

 

vielen Dank an den Förderverein für die Sonderaktion heute in der Cafeteria.
Das war wirklich etwas besonders und geschmacklich großartig.
Die Cafeteria platzte aus allen Nähten und der einheitliche Tenor war.
"LECKER!"

Beste Grüße
R.P. IT Abteilung                 22.10.2015

 

 

ich möchte da mal was los werden – DANKE!
Es ist eine wirklich schöne Geste, die der Förderverein den Mitarbeitern des SMD da zuteil werden lässt.
So kann sich jeder Mitarbeiter zumindest einmal in der Woche ein gesundes Essen leisten.
Verdient haben es ja alle, aber möglich ist es ansonsten leider bestimmt nicht grundsätzlich jedem, was Leckeres in der Kantine zu essen.
Durch diese tolle Aktion ist da Abhilfe geschaffen worden, es wäre toll, wenn diese Aktion ein Dauerbrenner werden könnte.

LG,   T.S. Med.-Controlling        3.11.2015

 

Betreff: AW: Aktionsmenü zur gesunden Ernährung am Donnerstag, 05.11.2015
inzwischen waren wir mit einigen Kolleginnen aus dem Rechnungswesen bereits zum 3. Aktionsmenü in der Cafeteria.
Da wir hier aus unserem Büro ansonsten nie zum Mittagessen gehen, nahmen wir dieses großzügige Angebot zum Anlass, gemeinsam über diese äußerst kreativ zubereiteten und wohlschmeckenden Menüs zu staunen und diese zu genießen!
Immer wieder kam zwischendurch auch das Gespräch in Richtung „Dankeschön“.
Wir – und ich denke, dass ich hier für alle Nutznießer spreche – nehmen diese Aktion in keiner Weise für eine Selbstverständlichkeit.
Das Essen ist wirklich ein purer Genuss und wir verbinden damit auch das persönliche Gespräch im Kollegenkreis.
Bitte leite ein „Herzliches Dankeschön“ für diese geniale Aktion – über die wir uns immer wieder sehr freuen - an den Förderverein weiter 

Mit freundlichen Grüßen
I.P. Rechnungswesen    5.11.2015

 

 

Wir möchten uns beim Förderverein ganz herzlich für das Aktionsmenü „gesundes Essen“ am Donnerstag bedanken!
Die Idee, den Anreiz durch den Preis zu setzen finden wir gut.
Das Essen war außerdem sehr lecker und geschmackvoll angerichtet. Die Informationen zu den einzelnen Menüs im Intranet haben das Bewusstsein für die Nahrungsmittel zusätzlich erhöht. 

Mit freundlichen Grüßen,
das gesamte Endoskopieteam.        16.11.2015

 

 

Aus der Technischen Abteilung 19.11.2015

Schön, dass ich Sie treffe, wollte mich ganz herzlich beim Förderverein für diese hervorragende Aktion bedanken, das war ja nicht nur gesund, sondern hat sehr gut geschmeckt. Wird das noch einmal fortgesetzt?

NN technische Abteilung

 

 

Danke für das „Kosmetikseminar für Krebspatientinnen“ am 12.10.2015 

 Gabriele D

Hiermit möchte ich mich für das Schminkseminar am 12.10.2015 im St.-Marienhospital noch mal herzlich bedanken. Es war sehr informativ und supertoll.

Vielen Dank!

 

  Angelika E

Als Krebspatientin (Lungentumor) habe ich an dem Kosmetikkurs im SMH Lünen im Oktober 2015 teilgenommen. Da zurzeit jeden Tag etwas Neues auf mich zukommt, hat mir der Besuch des Kurses viele wertvolle Tipps im Umgang mit der Krankheit gegeben und viel Mut gemacht.

Auch andere Patientinnen sollten in Zukunft davon profitieren können.

 

 Ulrike J

Liebe Schwester Margarete,

im Sommer 2015 habe ich am Seminar „look good – feel better“ der DKMS Life teilgenommen. Dieses Seminar hat mir sehr gut gefallen und ich möchte, das dieses Seminar auch weiterhin für Krebspatientinnen stattfindet bzw. angeboten wird.

Mit lieben Grüßen auch – auch an die Station A4

 

 Susanne F-S:

Sehr geehrte Frau Markefka,

am 13.10.2015 hatte ich das Vergnügen, am Kosmetikkurs der DKMS in Ihrem Hause teilnehmen zu dürfen.

Tja, was soll ich sagen? Ein Vergnügen war es wirklich!

In geselliger Runde mit anderen von Krebs betroffenen Frauen zusammen zu sein, verwöhnt zu werden mit Kaffee und Keksen, nette Gespräche zu führen, das tat einfach nur gut.

Der Clou war jedoch das Seminar selbst: Eine sehr kompetente, nette und einfühlsame Seminarleiterin (leider habe ich den Namen vergessen), die uns enorm viele Tipps gegeben und uns so manches Mal zum Lachen gebracht hat. Gefreut haben wir uns alle auch über die reichhaltig mit Kosmetik-Utensilien ausgestattete Tasche, die wir behalten durften. Enorm!

Bisher hatte ich mit Schminken nicht allzu viel am Hut, aber nun statte ich mich doch das eine oder andere Mal mit „Kriegsbemalung“ aus. Ich muss ja nicht schon aus der Entfernung auf andere wie „der Tod auf Latschen“ wirken. Auch für den Moment, in dem die letzte Wimper fiel, fühlte ich mich durch das Seminar gut gewappnet.

Ich gehe fest davon aus, dass durch diese Art der Patientenbetreuung/-stärkung so manche Träne meiner Mitstreiterinnen nicht geweint wurde. Bei mir war es jedenfalls so.

Vielen Dank der DKMS für diese Seminare.! Ein besonderer Dank natürlich für Ihr Engagement, liebe Frau Markefka, dass diese in Lünen stattfinden können. Ich hoffe, dass das Marien-Hospital nicht müde wird, eine so gute Sache auch weiterhin zu unterstützen und danke dafür schon einmal ganz herzlich im Voraus!

Mit den besten Wünschen…..

Ihre Susanne F-S 

 

Frau Gabi U.

Liebe Frau  Breuer!

Vor einiger Zeit hatte ich das Glück, dank Ihrer Empfehlung an einem Kosmetikseminar der DKMS Life teilnehmen zu dürfen.

Dafür möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Organisiert wurde der Kurs von Frau Markefka, auch ihr gilt mein herzlicher Dank.

Mit gemischten Gefühlen und leichten „Berührungsängsten“ bin ich zum Treffpunkt und wurde dort bereits von Frau Markefka freundlich empfangen.

Die Teilnehmerinnen waren eine bunte Mischung. Einige hatten die Chemo schon fast hinter sich, andere waren mittendrin oder durchlebten die Behandlung bereits zum zweiten Mal. Eine Dame stand kurz vor Beginn der Behandlung.

Zunächst waren alle Teilnehmerinnen etwas gehemmt und abwartend. Doch dank der sehr souveränen Art der extra aus Köln angereisten Seminarleiterin änderte sich die Stimmung im Nu.

Es war für alle Frauen eine echte Wohltat, offen und ohne Scham über ihre Probleme sprechen zu können. Perücken wurden abgenommen und jede Teilnehmerin hatte die Möglichkeit, sich zu ihren individuellen Schminkwunschtipps zu äußern. Z.B. fehlende Wimpern, Augenbrauen oder Allergien im Gesicht aufgrund der starken Medikamente.

Mit einer netten Portion „kölschem Witz“ wurde jede Teilnehmerin bestens beraten und es gab zudem super Tipps für alternative Kopfbedeckungen.

Ein besonderer Dank sollte auch den Sponsoren dieses Kosmetikseminars gelten. Dank dieser Kosmetikfirmen erhielt jede Dame eine große Überraschungstasche mit wirklich tollen und wertvollen Pflegeprodukten. Vom Abschminken, Pflegen bis hin zum dezenten Make Up, alle notwendigen Produkte befanden sich in dieser „Zaubertasche“!

Am Ende des Nachmittags waren alle Frauen begeistert wie es möglich ist, trotz dieser schweren und belastenden Krankheit doch so frisch aussehen zu können. Den Tipps der Kosmetikerin und der tollen Produkte sei Dank!!!

Früher habe ich schon mal an einem „normalen“ Schminkkurs teilgenommen, doch dieser Kurs war ganz besonders und ich glaube, er verhilft vielen Frauen zu mehr Selbstvertrauen und Lebensqualität in der schweren Therapiezeit.

Unter den Teilnehmerinnen war eine Dame, die zum 80sten Geburtstag ihrer Mutter fuhr und erst skeptisch und nachher glücklich und freudig über den Erfolg eine Art Vorfreude auf die Feier zeigte. Die junge türkische Frau, die gedankenverloren in den Spiegel lächelte und sichtlich zufrieden mit ihrem Äußeren war. Eine ältere gepflegte Dame, die kurz vor Beginn der Behandlung stand und der vielleicht ein wenig Besorgnis genommen werden konnte.

Eine andere Patientin mit extremem Hautausschlag war total verändert und sehr erfreut, dass sie „gewappnet“ ist für die restliche Zeit der Chemo.

Brustkrebs betrifft alle Frauen aller Schichten der Gesellschaft, unterschiedlichen Alters. Gemein ist jedoch fast allen Frauen, dass das äußere Erscheinungsbild sehr mitentscheidend ist für das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl.

Traue ich mich den Kontakt zur Außenwelt zu halten? Ziehe ich mich zurück?

Allen, die krebskranken Frauen die Teilnahme an diesem t ollen Projekt ermöglichen, sei ganz herzlich gedankt!!

Seien es die freiwilligen Kosmetikseminarleiterinnen, die Ärzte und Schwestern des veranstaltenden Krankenhauses oder die zahlreichen Sponsoren.

Es ist eine wirklich sinnvolle „Begleittherapie“!!

Look good – feel good!!!!

Zu meiner Person. Ich bin 52 Jahre alt, Diplom Kaufmann, verheiratet und habe zwei Kinder, 15 und 17 Jahre alt. Meine Tochter hat mich zuhause mit den Worten empfangen: „Mama, du siehst toll aus!“ – Balsam für die Seele. Ich schminke mich jetzt nicht jeden Tag komplett, doch wenn, dann fühle ich mich selbstsicherer und glaube, man sieht mir meine Krankheit nicht sofort an. Keine mitfühlenden Blicke.

Normalität ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Therapie.

Es gibt nicht nur gute Tage, doch man kann sich gutes Aussehen teilweise „erzaubern“, diese Erkenntnis haben alle Teilnehmerinnen sicherlich verinnerlicht.

Herzlichen Dank!

Gabi U.

 

Kosmetikseminar für Krebspatientinnen“ am 02.02.2016

 

Dankschreiben vom 16.02.2016


Sehr geehrte Damen und Herren,
 

am 02.02.2016 bekamen wir die Möglichkeit im St.-Marien-Hospital Lünen an einem Kosmetikseminar teilzunehmen.

Es war eine nette, fröhliche Runde. Die Kosmetikerin konnte uns viele Tipps und Tricks vermitteln und leitete uns gut an .

Wir waren alle überrascht, wie gut wir uns danach schminken konnten.

Die Kosmetikprodukte die wir geschenkt bekommen haben, waren einfach nur gut. Danke.

Außerdem ein großes Dankeschön an alle, die sich für uns Krebspatienten einsetzen.

 

Mit freundlichem Gruß

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Förderverein des St.-Marien-Hospitals

 

 

 

Danke von den Ladybugs

 

 

Datum:

 

 

Sat, 2 Jul 2016 12:41:27 +0200

Von:

Anke Appelbaum

An:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Hallo Frau Stoverock,

 

mit großer Freude und einem herzlichen "Danke schön" ist am letzten Mittwoch Ihr Geschenk bei den Ladybugs angenommen worden. 

Ihre einfühlsamen Worte in Ihrem Brief und die liebevolle Geste hat die Mädels sehr gerührt.

Natürlich dürfte dann der Sekt vor dem Training nicht fehlen, so ging das Paddeln wie von selbst und Hagen war erfreut über die Ruhe im Boot.

Vielen Dank!

 

Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen.

 

Mit herzlichsten Grüßen

 

Ihre Anke Appelbaum

 

 

 

Gesendet: Mittwoch, 1. Juni 2016 11:59

An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Betreff: Resilienz-Seminar Gruppe A

 

Einfach mal „Danke“ sagen …..

 

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins Klinikum St. Marien-Hospital Lünen e.V.,

 

wir, die Teilnehmer(innen) des Resilienz-Seminares Gruppe A, möchten uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass Sie uns dieses Seminar ermöglicht haben !

 

„Der Förderverein schenkt Widerstandskraft“ – so war die Einladung zum Seminar überschrieben. Wir denken, dass wir zusammen, aber auch jeder für sich, Schritte in diese Richtung gehen konnten. Dabei hat uns unsere Psychotherapeutin Frau Helga Huken-Krause in wunderbarer Weise angeleitet und unterstützt.

Wir alle hoffen, dass wir von den gemeinsamen Stunden noch lange zehren können, und uns das Erlernte und Erkannte sowohl im beruflichen wie auch im privaten Alltag weiter trägt, und dass wir fähig sind, es uns zu erhalten und umzusetzen.

Unser Dank geht auch an Frau Hiltrud Lohmann, Leitung der Innerbetrieblichen Fortbildung, für Ihre freundliche und kompetente Begleitung.

 

Wir können uns denken, dass solche Veranstaltungen – begleitet von einer Fachfrau und auch durch die Freistellung der Teilnehmer vom Dienst – hohe Kosten verursachen. An dieser Stelle gilt unser Dank neben dem Förderverein auch der Betriebsleitung. Wir wären außerordentlich dankbar, wenn der Förderverein und das St. Marien-Hospital auch in Zukunft solche oder ähnliche Veranstaltungen anbieten und unterstützen würde. Unsere Seminargruppe zum Beispiel hat den großen Wunsch, sich Ende des Jahres 2016 noch einmal mit Frau Huken-Krause und Frau Lohmann zu treffen, um Bilanz zu ziehen, sich neue Widerstandskraft zu holen und das erworbene Wissen zu vertiefen. Wir würden uns freuen, wenn uns das ermöglicht würde.

Wir sagen nochmals vielen Dank ! Wir glauben, dass in diesem Fall sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von den ausgewählten Angeboten des Fördervereins profitieren !

 

Mit freundlichen und widerstandsfähigeren Grüßen von allen Teilnehmern des

 

Resilienz-Seminares Gruppe A

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank des Resilienz-Seminares Gruppe B